Und von allem dem schwebt ein Erinnern
Nur noch um das ungewisse Herz,
Fühlt die alte Wahrheit ewig gleich im Innern,
Und der neue Zustand wird ihm Schmerz.
Und wir scheinen uns nur halb beseelet,
Dämmernd ist um uns der hellste Tag.
Glücklich, dass das Schicksal, das uns quälet,
Uns doch nicht verändern mag!
// Ich vermiss dich. So sehr.
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen